Nach der Pandemie ist vor der Urlaubsreise.

Der neuen Volkswagen ID. Buzz

Die neue, vollelektrische Art des Reisens: Auch Continental gehört zu den Zulieferern, die den neuen Volkswagen ID. Buzz mit einer Vielzahl an Technologien ausrüsten.

Die Temperaturen steigen und damit auch die Reiselust. Gerade in diesem Sommer kündigt sich eine besonders große Urlaubswelle an, da die meisten coronabedingten Einschränkungen wegfallen und Grenzschließungen oder Test- und Quarantänepflichten einem unbeschwerten Reiseerlebnis nicht mehr im Wege stehen. Doch wie haben sich die vergangenen zwei Jahre auf unser Reiseverhalten auswirkt? Was sind die Trends und vor allem: Wie verreisen wir heute? Nachhaltigkeit spielt dabei eine immer größere Rolle. Viele Menschen achten darauf, auf möglichst umweltbewusste Art an ihr Urlaubsziel zu gelangen. Die Camping-Branche erlebte einen regelrechten Boom und Reisen im eigenen Land wurde zum Trend. Der Wunsch nach Unabhängigkeit und Freiheit – diese Tendenz setzt sich auch in 2022 fort. Kein Auto repräsentiert den Drang nach Abenteuer und das Gefühl von Freiheit mehr als der legendäre T1-Bus von Volkswagen, auch liebevoll „Bulli“ genannt. Mit dem ID. Buzz transportiert VW dieses Lebensgefühl jetzt in das Zeitalter der Elektromobilität. Eine neue Generation rollt an, die für Multifunktionalität, Nachhaltigkeit und Effizienz steht, ausgestattet mit den neuesten Technologien von Continental.

„Glamping“ – die Reisebranche ist in den letzten Jahren um einen Trendbegriff reicher geworden. Das klassische Camping wurde dank dieser Wortschöpfung aus Glamour und Camping zu einem Lifestyle stilisiert und machte selbst überzeugte Hotelgänger zu Outdoor-Fans. Der Urlaub auf vier Rädern insgesamt ist eine beliebte Alternative zu Fernreisen geworden, denn er bedeutet nicht nur für Familien mehr Flexibilität und Eigenständigkeit. Das Auto gewinnt durch die Pandemie weiter an Bedeutung und ist für viele Menschen fester Bestandteil des eigenen Reise- und Freizeitverhaltens geworden. Ein Trend, der auch in diesem Jahr in Deutschland ungebrochen bleibt. Demnach definiert eine Mehrheit der Menschen das Auto als wesentlichen Teil ihrer Mobilität und ihres individuellen Lebensraums. Das ist eines der Kernergebnisse der repräsentativen Continental-Mobilitätsstudie 2022.1 54 Prozent der im Rahmen der Studie Befragten sehen das eigene Auto als persönlichen Rückzugsort an. Über die Hälfte (53 Prozent) nutzt für Urlaubreisen ein Auto beziehungsweise ein Camping- oder Wohnmobil. Auch vor dem Hintergrund von langen Warte- und Abfertigungszeiten an Flughäfen, ausfallenden oder teilweise stark überfüllten öffentlichen Verkehrsmitteln sind für 61 Prozent der Umfrageteilnehmerinnen und -teilnehmer aus Deutschland der Komfort und die Sicherheit des Autos während der Urlaubsreise wichtiger geworden. Die jeweils weit überwiegende Mehrheit (70 Prozent) derjenigen, die in der Befragung angaben, während der Pandemie unterwegs gewesen zu sein, will auch nach deren Ende das Auto beziehungsweise das Camping- oder Wohnmobil unverändert oder sogar häufiger nutzen. Die Menschen möchten, dass das automobile Fahren dabei sicherer, komfortabler, aber auch nachhaltiger wird – und gleichzeitig zu ihrem individuellen Lebensstil passt. Genau der richtige Zeitpunkt, sich ein Fahrzeug genauer anzuschauen, welches über Generationen hinweg den Zeitgeist der Mobilität am besten widergespiegelt hat.


54 Prozent der im Rahmen der Studie Befragten sehen das eigene Auto als persönlichen Rückzugsort an.


53 Prozent nutzen für Urlaubreisen ein Auto beziehungsweise ein Camping- oder Wohnmobil.


61 Prozent ist der Komfort und die Sicherheit des Autos während der Urlaubsreise wichtiger geworden.

 

70 Prozent derjenigen, die während der Pandemie unterwegs waren, wollen auch nach deren Ende das Auto beziehungsweise das Camping- oder Wohnmobil unverändert oder sogar häufiger nutzen.


Die Studie führte das renommierte Marktforschungsunternehmen infas im Auftrag von Continental weltweit durch. Dafür wurden unter anderem in Deutschland 1001 Bundesbürgerinnen und Bundesbürger im Alter zwischen 18 und 70 Jahren im Mai 2022 zu ihren individuellen Mobilitätsbedürfnissen befragt.



Mythos „Bulli“ – mit dem Kultauto durch die Jahrzehnte reisen

In den 1950er-Jahren stand der legendäre VW Bulli für ein neues Gefühl von Freiheit, Unabhängigkeit und große Emotionen. Kaum ein anderes Auto hat bis heute so viele Fans wie der Bulli: Egal ob Familien, Surfer oder Geschäftsleute – dieses Auto ist ein echtes Kultobjekt. Woher der legendäre Spitzname stammt, ist jedoch heute nicht mehr eindeutig zurückzuverfolgen. Aber Fakt ist, er hat eine faszinierende Geschichte – und das schon seit über 70 Jahren. Das erste Modell verließ am 8. März 1950 das Band in Wolfsburg und spiegelte wie kein anderes Auto die damals aufkommende Mobilitäts- und Freizeitkultur in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg wider. Gerade in den Fünfzigern wuchs vor allem das Bedürfnis nach besseren Transportmöglichkeiten und aus diesem Anlass entwickelte VW diese neue Fahrzeuggattung. Was den T1 auszeichnete, waren vor allem die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten. Ob als Fahrzeug für den Transport von Waren, als Kühlfahrzeug, Rettungswagen, mobiler Verkaufsstand oder Baustellenfahrzeug mit Kranaufsatz, dieser Bus war ein echtes Allround-Talent und genau deswegen so beliebt. Darüber hinaus war es vor allem seine Rolle in der Freizeitgestaltung der Menschen, die die weitere Entwicklung des Bullis langfristig prägte. So wurde schnell das Angebot für die Ausstattung auf den privaten Gebrauch ausgeweitet, wie zum Beispiel durch Camping-Ausbauten. Nach den zehrenden Jahren des Krieges stieg der Wunsch nach Mobilität und Reisen, und genau das konnte der T1 bedienen.

                                  Links, rechts oben: Ausflug mit dem VW T1 in Berchtesgaden
                                  im Jahr 1958 (am Fahrzeug: Continental SKS 8)

                                  Rechts unten: VDO-Tachometer im VW T1 (ca. 1958)

Mit dem T2 ging 1967 die zweite Generation des Transporters auf den Markt. Insgesamt größer und mit einem verbesserten Fahrwerk ausgestattet, erfreute sich die nächste Generation des legendären Bullis nicht nur in seiner Heimat Deutschland größter Beliebtheit. Jeder dritte Bus der T2-Generation fand einen neuen Besitzer in den USA. Ende der Siebziger veränderte sich neben technischen Neuerungen vor allem der Look des Bullis. Der T3 war deutlich größer als seine beiden Vorgänger und bot im Laderaum noch mehr Platz. Während für den T1 und T2 noch der ursprüngliche Motor des VW Käfers übernommen wurde, war der im Mai 1979 vorgestellte Bus das erste eigenständig entwickelte Transporter-Modell von Volkswagen mit eigenem Motor. Besonders Familien fanden schnell Gefallen an dem geräumigen Bus und nutzten ihn gern für ihre Freizeitaktivitäten. Auch hier reagierte der Konzern schnell auf die Bedürfnisse der nicht gewerblichen Transport-Besitzer: 1985 setzte der eingeführte T3-„Multivan“ als vielseitiger Großraum-Pkw neue Maßstäbe, was das Urlaubserlebnis anging. So bot er genug Platz zum Übernachten und war damit der perfekte Begleiter für Reisen rund um den Globus. Selbst heute ist der T3 immer noch ein sehr beliebtes Modell für diejenigen, die das echte Roadtrip-Feeling der Siebziger erleben wollen.

Zeit für eine neue Generation

Im Jahr 1990 stellte Volkswagen schließlich eine vollkommen neue Transporter-Generation vor. Mit Frontantrieb ausgestattet und vorn eingebauten Antriebsaggregaten bot der T4 einige technische Neuerungen. Auch für dieses Modell gab es diverse Erweiterungen und Features, besonders für den privaten Gebrauch.

Zu Beginn der 2000er ging Volkswagen Nutzfahrzeuge mit der Einführung des T5 sogar noch einen Schritt weiter: Erstmals wurde ein Transporter mit drei verschiedenen Dachhöhen angeboten. Mit deutlich mehr Laderaum ausgestattet, folgte diese innovative Version dem allgemeinen Trend zur luxuriösen Großraumlimousine. Nach einem Facelift des T5 im Jahr 2009 folgte nach einer weiteren Überarbeitung schließlich der T6-Bus. Der neue Bulli zeichnete sich dabei nicht nur durch optische Veränderungen aus. Bessere Motoren, intelligentere Assistenzsysteme und ein aufwendiges Infotainment-Programm spiegelten den Zeitgeist und die Ansprüche an das Fahren der Nullerjahre wider. Das immer schneller voranschreitende Zeitalter der Digitalisierung brachte Volkswagen schließlich dazu, bereits im Jahr 2019 ein weiteres Update auf den Markt zu bringen. Das Kultmodell glänzte nun mit neuer Anzeigentafel und erstmals volldigitalen Instrumenten

In neue Welten aufbrechen

Der Anfang Juni erstmals vom Band gelaufene erste vollelektrisch konzipierte ID. Buzz von Volkswagen verbindet die Ansprüche einer sicheren, komfortablen, aber auch nachhaltigen Mobilität miteinander. Auch wenn sich im Inneren viel getan hat, erinnert der neue Bulli vor allem äußerlich an den ersten T1-Bus und ruft nostalgische Gefühle hervor. Das technisch völlig neu gedachte Fahrzeug erleichtert den Alltag und macht das Fahren zum Erlebnis. Keine Hand frei beim Beladen? Die elektrische Heckklappe kann auf Wunsch ganz entspannt mit einer Fußbewegung geöffnet werden oder in individuell verstellbaren Sitzen lässt sich während der Fahrt ein stimmungsvolles Lichtambiente genießen. Aber das ist nicht der einzige Anspruch an den Bulli der Zukunft: Nachhaltigkeit für eine klimabewusste Zukunft war bei der Entwicklung des ID. Buzz ebenso wichtig wie ein komfortables Fahrerlebnis. Volkswagen schafft es damit erneut, die Art des Reisens für eine Generation zu prägen. Und genau auf diesem Weg in die Zukunft der Mobilität begleitet Continental den Automobilhersteller, und das bereits von Anfang an.

Continental lässt den Bulli rollen

Die Tatsache, dass der neue ID. Buzz nicht nur in Hannover produziert wird, sondern auch mit Technologien von Continental ausgestattet ist, stellt nicht die einzige Verbindung zu dem Kultbus dar. Als die ersten Modelle des T1 im Jahr 1950 vom Band gingen, waren darin auch schon verschiedene Komponenten von Continental und heutigen Continental-Tochtergesellschaften verbaut. Dazu gehörten unter anderem Schläuche, Puffer, Dichtungen, Keilriemen und Oberflächenmaterialien. Auch in den Folgejahren wurde über Antriebswellen, hydraulische Vierradbremsen oder Kraftstoffmesser eine Vielzahl an unterschiedlichsten Technologien von Continental entwickeltet und in den T1-Modellen eingesetzt. Es waren also nicht nur die leistungsfähigen Reifen von Continental, die dem Ur-Bulli mit zu seinem Erfolg verhalfen.
Continental pflegte eine enge Beziehung zu dem vielseitigen T1 von Volkswagen – nicht nur als Technologiepartner, sondern auch in der eigenen Fahrzeugflotte. Fahrzeuge wurden zum Beispiel zur Herstellung von Werbefilmen eingesetzt, als Unterstützung von Rennsport-Veranstaltungen genutzt oder als Test- und Vertriebsfahrzeuge eingesetzt.

VW T1 als Vertriebsfahrzeug für Continental-Schaumstoffprodukte (1957).

Mit Hochleistung in die Zukunft der E-Mobilität

Für den ID. Buzz stellt Continental verschiedene, selbst entwickelte Hochleistungskomponenten wie den In-Car Application Server 1 (ICAS 1) zur Verfügung. Der ICAS 1 bildet als vollvernetzter Server den zentralen Datenknotenpunkt im Fahrzeug und ist Verbindungsstelle zwischen dem ID. Buzz und der digitalen Welt. Über den zentralen Hochleistungsrechner, für dessen Entwicklung Continental eng mit dem Tochterunternehmen Elektrobit zusammengearbeitet hat, das auch das Betriebssystem liefert, können jederzeit neue Softwarefunktionen und Sicherheitsaktualisierungen im Fahrzeug über eine drahtlose Verbindung installiert werden. Gleichzeitig stellt der ICAS 1 Funktionen, wie etwa eine reichweitenoptimierte Streckenplanung und die Lokalisierung von Ladestationen für den Elektrobus, zur Verfügung, was das „elektrische“ Reisen einfacher und komfortabler macht.

Zusätzlich hat Continental für den ICAS 1 die sogenannte Plug-and-Charge-Funktion entwickelt. Damit unterstützt die Software des Servers bei gestecktem Ladekabel die Authentifizierung des registrierten Fahrzeugs an unterstützten Ladesäulen und übernimmt den Ladevorgang.

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Aber auch beim Thermomanagement, den Reifen oder den Innenraummaterialien des ID. Buzz bringt Continental die eigene Technologieexpertise ein. So bereift Continental den VW ID. Buzz ab Werk mit dem Sommerreifen EcoContact 6 Q auf Felgen mit Durchmesser 19 Zoll und 20 Zoll. Der Pneu bietet einen besonders niedrigen Rollwiderstand, was Energie spart und dem E-Van eine möglichst große Reichweite zwischen den Ladezyklen ermöglicht. Die Ausstattung mit ContiSeal-Technologie entspricht den Anforderungen des ID. Buzz in besonderer Weise. Sie dichtet Reifen bei Durchstichen der Lauffläche durch Gegenstände bis zu fünf Millimeter Durchmesser zuverlässig ab und verhindert so rund 90 Prozent der auftretenden Reifenschäden.

Elektrofahrzeuge stellen an das Thermomanagement besonders hohe Anforderungen, da sie mehrere Kühlkreisläufe für die Batterien unterhalten, um hohe Reichweiten und eine lange Batterielebensdauer zu ermöglichen. Continental liefert für den ID. Buzz unter anderem die Batteriesensoren und Kühlmittelleitungen. Bei der Wahl und der Zusammensetzung der im Innenraum verbauten nachhaltigen Materialien kommt Acella-PVC-Kunstleder für die Türinserts von Continental zum Einsatz.

Brocken meets Bulli

Die Faszination für den kultigen Bus macht selbst vor dem Brocken nicht Halt: Auf dem höchsten Berg in Norddeutschland und beliebten Ausflugsziel treffen wir Daniel Steinhoff, Betreiber des legendären Brockenhotels im Harz. Seine Liebe zum Bulli zieht sich durch die Familie, denn bereits sein Vater unterhielt Anfang der Neunziger einen T3-Bus zur Versorgung auf dem beliebten Ausflugsort in seiner Fahrzeugflotte. Überzeugt von der Qualität der Autos, selbst bei schlechten Wetterverhältnissen in den Wintermonaten, folgten im Laufe der Jahre schließlich die T4-, T5- und T6-Modelle. Familie Steinhoff gehörte außerdem zu den ersten, die T4-Erdgasbusse in ihrem Betrieb eingesetzt haben.

Aktuell verfügt der Fuhrpark des Brockenhotels über drei T6-Busse mit Doppelkabine, drei T6-Kleinbusse und Steinhoff selbst fährt privat den T6-Multivan, alle ausgestattet mit 4MOTION-Allradantrieb. Aber auch die alten Modelle haben es ihm angetan, er besitzt heute einen originalen T1 und einen T2-Bus. Doch die Kult-Bullis waren nicht leicht zu bekommen, erst nach langer Suche konnte er sich 2016 und 2017 endlich seinen Wunsch nach den beliebten Oldtimern erfüllen.

Natürlich wäre der ID. Buzz interessant für uns, vor allem wegen der Nachhaltigkeit

Daniel Steinhoff, Betreiber des legendären Brockenhotels im Harz.

Auf die Frage, ob der ID. Buzz für ihn eine Option sein könnte, antwortet er: „Natürlich wäre der ID. Buzz interessant für uns, vor allem wegen der Nachhaltigkeit. Für mich wäre dabei spannend, wie er sich im Winter verhält, wenn er schon ab früh morgens oben in der Kälte steht und man abends nach Feierabend wieder in Richtung Schierke fahren muss.“

Auf jeden Fall merkt auch er das veränderte Reiseverhalten der Touristen, gerade an den Wochenenden und in den Schulferien herrscht auf dem Brocken Hochbetrieb. Kein Wunder, denn der Harz bietet eine einzigartige Natur und abwechslungsreiche Ausflugsziele, wie das bekannte Hotel auf dem Gipfel des Brockens. Das verbindet den Bulli und die besondere Location in 1.141 Metern Höhe: der Kultstatus und die besondere Anziehungskraft.

Die beiden T-Modelle von Daniel Steinhoff beim Oldtimer-Treffen am Wurmberg im Harz

Ein Selbstläufer für die Zukunft

Der Weg ist das Ziel – kein anderes Auto steht mehr für dieses Motto als der legendäre Transporter von Volkswagen. Auch wenn sich die Modelle im Laufe der Jahrzehnte stetig veränderten, die Faszination ist immer dieselbe geblieben. Volkswagen verfolgt das Ziel, mit dem ID. Buzz deutlich mehr Kunden zu erreichen und insgesamt das E-Volumen zu steigern. Aus diesem Grund sind zukünftig weitere Varianten geplant, unter anderem mit kleinerer Batterie und Allradantrieb. Eine Version als Pick-up wird ebenfalls nicht ausgeschlossen.

Die letzten Jahre haben uns gezeigt, wie schnell sich unser Alltag durch äußere Umstände verändern kann und dadurch auch unsere Form der Mobilität beeinflusst wird. Unser Reiseverhalten, der Umgang mit dem Thema Nachhaltigkeit und das Verhältnis zum Automobil, ebenso wie das Fahren an sich, befinden sich im stetigen Wandel. Das zeigt der neue ID. Buzz auf eine besondere Art und Weise, denn er vereint sowohl einen innovativen Blick in die Zukunft als auch eine nostalgische Verbindung zu seiner einzigartigen Vergangenheit. Egal, wohin die Reise geht, mit einer Reichweite von über 420 km pro Ladung ist auf jeden Fall ein großer Schritt in eine neue Welt der Mobilität zurückgelegt.